| MANAUS
Jahrelang wurde Manaus, das von den schwarzen Fluten des *Rio Negro
umspült wird, als Dschungel-Paris bezeichnet. Weltberühmt ist das *Teatro
Amazonas, das während des Kautschukbooms mit Marmor aus Italien, Stahl
aus Glasgow und Dachziegeln aus dem Elsaß erbaut wurde. Damals kannte
die Verschwendung der Gummibarone keine Grenzen. Sogar die schmutzige
Wäsche wurde nach Paris zum Waschen geschickt.
Heute führen von Manaus aus Expeditionswege in den Regenwald. Fitzcarraldo läßt grüßen. Auf einem Boot erlebt man die Faszination Natur besonders intensiv. Ein Konzert der Brüllafen, 2.000 Fischarten und nachts darf man die noch wachen Krokodile streicheln. Die Einheimischen zeigen, wie es geht. Übrigens, ein gegrillter Piranha, der gefährliche Raubfisch, gilt als Delikatesse.
Manaus ist das hektisch schlagende Herz Amazoniens. Kolonialromantik mit modernem Luxus bieten nur noch die teuren Hotels. Gewaltig ist der Blick auf den Treffpunkt *Encontro das Águas. Das ist der Zusammenfluß des milchkaffeebraunen *Rio Solimões und dem schwarzen *Rio Negro; der Geburtsort des Rio Amazonas.
Sitzung des Wassers
Das Phänomen der Sitzung des Wassers der Schwarze- und Solimões-Flüsse
ist mehr das Antragprogramm für die Laufstücke. Ungefähr beschränkt zu 10
kms von Manaus, mischen der grössere Fluß zwei des Regiontreffens aber
nicht im Verlauf sechs kms, die ein Schauspiel mit schwarzen Wasser des Schwarzen und des lehmigen der Solimões bilden, die das AMAZONAS bis
den Ozean Antlantic bilden werden. Die unterschiedlichen der Dichte, der
Temperatur und der Geschwindigkeit zu dem Fluß übereinstimmen, aufzutreten das Phänomen, das möglich ist, um im Boot und im
Canoereiseangebot für ORQUÍDEA AMAZÔNICA zu überwachen.
Canoes und regionale Boote im Kanal von Manaus.
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